Clemens und ich (los hermanos) sind am Donnerstag in der früh mit dem Bus weiter auf die Insel Holbox (Holbosch). Dort war es zwar nicht so ruhig und paradisisch wie erwartet, aber ausgezahlt hat es sich trotzdem. Wir haben Flamingos in freier Wildbahn gesehen, in der Nacht leuchtendes Plankton im Meer bestaunt – wir hatten großes Glück da wir fast Neumond hatten – und Sandstraßen, die nach einer Nacht voller Regen zu Wasserstraßen wurden, begangen.
Jetzt sind wir seit ein paar Tagen (das Zeitgefühl hab ich anscheinend in Wien vergessen) in der wunderbaren Stadt Valladolid. Hier wirkt alles um einiges authentischer als z.B. in Cancún, vor allem die ein- bis zweistöckigen Häuser die wie aus einem Wilden Western geschnitten sind. Heute haben wir uns zwei Drahtesel ausgeborgt und sind – Danke an Helena für den leiwanden Tipp – die Cenoten (sinkholes) in der Umgebung abgeklappert. Im Endeffekt haben wir 6 verschieden gesehen, eine davon sogar mitten in der Stadt, und sind an die 35km unter der mexikanischen gelben Sau geradelt. Morgen werden wir unseren ersten Tempel, Ek Balam, besuchen.
(Clemens im äußerst entspanntem Ort Tekom auf unserer Radtour; leider kann man nur ein Bild pro Post hochladen auf dieser App, vll liegts aber auch am Wlan, Clemens hat aber noch paar Bilder mehr auf seinem Blog)

tolles foto mit einem hellhäutigen gringo😉
LikeLike