Rainbow Mountain und Arequipa

Am Montag, unserem letzten Tag in Cusco, versammelte sich ein Teil unserer Salkantay-Gruppe noch einmal um den Rainbow Mountain zu besteigen. Der höchste Punkt ist zwar 5036m, der Weg dort hin glich aber eher einem Pilgerweg. Wirklich schwer war der Anstieg auch nicht, nur die letzten paar Meter musste man gatschige Stufen steigen; das war dann doch etwas anspruchsvoller. Grundsätzlich der ganze Pfad war sehr gatschig vom vorigen verregneten Tag, wir hatten jedoch wieder mal riesen Glück mit dem Wetter. Nicht ganz so begeistert waren die Touristen, die in komplett weißen Sneakers angestampft kamen. Für diese besonders intelligenten Wanderer standen aber auch Pferde zur Verfügung. Beim Aussichtspunkt angekommen musste man sich um die besten Plätze für Fotos praktisch streiten. Abgesehen von zu vielen Menschen gab es dort oben auch die Möglichkeit eine lokale Spezialität auszuprobieren – nämlich Alpaca. Da ein kleines Tier dieser Art direkt neben uns stand, war es allerdings ein bisschen makaber. Ich bin nicht der beste im Beschreiben von Geschmäckern, aber man sagt es ähnelt einer Mischung aus Rind und Lamm. Nachdem genug Fotos gemacht wurden, gingen wir wieder zurück, aber nicht den selben Weg, sondern durch das rote Tal. Dort waren wir dann auf einmal ganz allein, und die Aussicht war fast besser! Fast 2 Stunden marschierten wir durch die roten Berge. Zwischendurch sahen wir Alpacaherden und sogar Vicuñas, welche die teuerste und sanfteste Wolle produzieren. Mittagessen war in der Tour inkludiert, viel Zeit konnten wir uns jedoch nicht lassen, denn für den Abend haben wir bereits Nachtbustickets gekauft und die Fahrt zurück nach Cusco dauerte fast 3 Stunden. Wir schafften es aber gerade noch und verbrachten dann eine nicht ganz so entspannende Nacht auf der Straße. In Arequipa gab es diesmal kein Hostel für uns, stattdessen buchten wir ein Airbnb. Da wir kurzzeitig zu 7. unterwegs sind, war das im Endeffekt sogar billiger. Außerdem fliegen Milou, Dorine und Anniek am Freitag zurück ins Heimatland; da will man dann die letzten Tage doch noch genießen.

Wir haben in den Tagen die Stadt erkundet, ein Kloster besucht das riesig war, Kochkurs besucht (ich hab sogar was essbares fabriziert), selber Abendessen gekocht, Wein getrunken und Ausblick im Airbnb genossen, Bars besucht und gut mexikanisch gegessen usw… Ich schreib gerade aus dem Restaurant vom Kochkurs weil wir zuhause kein Wlan haben und deswegen ist es nicht so ausführlich. Morgen trennen sich all unsere Wege, ich fahre nach Puno wo angeblich ein zwei wöchiges traditionelles Volksfest ist, die Holländerinnen fahren nach Hause, der Rest der Gruppe fährt in den Norden.

Mountains around Rainbow Mountain

Pano mit Regenbogen Bergjust walking

Menschenmenge die raufgehenGruppenpic am GipfelSüßes Babyalpaca dass wir gegessen haben 😉 Alpaca oder was auch immer genauGruppenpic im Red ValleyWalking through the Red ValleyZebra-Berg, von uns getauftMore walkingCeviche die wir in cooking class gemacht habenLomo Saltado aus dem selben Kurs

Gruppenpic cooking class

Gruppenpic im Kloster in Arequipa

Morgen-aftermath, aber guter Start mit Mimosas, also grouppic mit Salkantayshirts

8 thoughts on “Rainbow Mountain und Arequipa

  1. oooh… jetzt müsst ihr euch trennen.. schade!! aber gut, dass ihr so eine tolle Zeit gehabt habt und NL ist ja nicht so weit weg von AT… 🙂 hast schon einen Flug gebucht? in 2 Wochen und 4 Tagen sehen wir uns 😀 😀 😀
    übrigens, schmal schaust du aus!!
    voll schöne Fotos, wirklich ein Wahnsinnsland oder? Super dass du das noch gemacht hast… 🙂
    Bussi und bis sehr bald 🙂

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    1. Jo ._. Und ja das stimmt haha
      Nein aber ich hab schon einen ausgesucht und buch morgen oder heute
      Findest du? Ich hab aber höchstens bissi abgenommen
      Ja sehr zu empfehlen! Irgwie doch komplett anders als colombia

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